Datum ausstehend
Herausforderungen der interkulturellen Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA)
119,00 € zzgl. MwSt.
Die Online-Fortbildung „Herausforderungen in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländerinnen und Ausländern (UMA)“ setzte sich mit den besonderen Bedarfen, Lebenslagen und Unterstützungsanforderungen von unbegleiteten minderjährigen jungen Menschen auseinander. Im Mittelpunkt standen fachliche und praktische Herausforderungen, die sich aus Flucht- und Migrationserfahrungen, der Trennung von Bezugspersonen sowie der Orientierung in einem neuen sozialen, rechtlichen und institutionellen Umfeld ergeben können.
Beleuchtet wurden zentrale Aspekte der Begleitung und Betreuung von UMA im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe. Dazu gehörten die Gestaltung tragfähiger Beziehungen, die Förderung von Sicherheit und Stabilität sowie die Berücksichtigung individueller Ressourcen, Belastungen und Entwicklungsperspektiven. Thematisiert wurden zudem die Bedeutung einer kultursensiblen Haltung, die sensible Kommunikation und die Notwendigkeit, junge Menschen angemessen an sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen.
Die Veranstaltung bot Raum für die Reflexion von Handlungsmöglichkeiten im beruflichen Alltag sowie für den kollegialen Austausch zu konkreten Fragestellungen und Erfahrungen aus der Praxis. Dabei wurden Möglichkeiten einer verlässlichen, ressourcenorientierten und bedarfsgerechten Unterstützung erörtert. Ergänzend wurde die Bedeutung einer abgestimmten Zusammenarbeit der beteiligten Fachstellen und Bezugspersonen hervorgehoben, um individuelle Entwicklungs- und Teilhabechancen von unbegleiteten minderjährigen jungen Menschen nachhaltig zu stärken.
PDF zum Download: ausschreibung_herausforderungen_mit_umas
Herausforderungen der interkulturellen Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA)
Das Thema
In Zeiten politischer Umbrüche und globaler Krisen leistet die Kinder- und Jugendhilfe abseits der großen Meldungen wichtige Arbeit für junge Menschen, die darauf hoffen in Deutschland ein sicheres Zuhause zu finden. Die Teilnehmenden des Webinares erhalten einen Einblick in die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern. Welche Herausforderungen stehen den Fachkräften und den vielen pädagogischen Hilfskräften (Sprach- und Kulturmittlern) gegenüber und wie kann diesen in der Praxis begegnet werden?
Zielgruppe
Das Webinar richtet sich an Personen, die in der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind und mit UMA arbeiten oder Interessierte, die über einen Einstieg in dieses Berufsfeld nachdenken.
Referent
Christian Segler, Overdyck gGmbH

Termin
Datum ausstehend
Ort
Live-Webinar
Kosten
119,- € pro Person zzgl. Umsatzsteuer
Technische Voraussetzungen
PC, Laptop oder Tablet (Handy wird nicht empfohlen.); Internetbrowser (möglichst Chrome)
Unsere Leistungen
Die Online-Fortbildung „Herausforderungen in der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländerinnen und Ausländern (UMA)“ setzte sich mit den besonderen Bedarfen, Lebenslagen und Unterstützungsanforderungen von unbegleiteten minderjährigen jungen Menschen auseinander. Im Mittelpunkt standen fachliche und praktische Herausforderungen, die sich aus Flucht- und Migrationserfahrungen, der Trennung von Bezugspersonen sowie der Orientierung in einem neuen sozialen, rechtlichen und institutionellen Umfeld ergeben können.
Beleuchtet wurden zentrale Aspekte der Begleitung und Betreuung von UMA im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe. Dazu gehörten die Gestaltung tragfähiger Beziehungen, die Förderung von Sicherheit und Stabilität sowie die Berücksichtigung individueller Ressourcen, Belastungen und Entwicklungsperspektiven. Thematisiert wurden zudem die Bedeutung einer kultursensiblen Haltung, die sensible Kommunikation und die Notwendigkeit, junge Menschen angemessen an sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen.
Die Veranstaltung bot Raum für die Reflexion von Handlungsmöglichkeiten im beruflichen Alltag sowie für den kollegialen Austausch zu konkreten Fragestellungen und Erfahrungen aus der Praxis. Dabei wurden Möglichkeiten einer verlässlichen, ressourcenorientierten und bedarfsgerechten Unterstützung erörtert. Ergänzend wurde die Bedeutung einer abgestimmten Zusammenarbeit der beteiligten Fachstellen und Bezugspersonen hervorgehoben, um individuelle Entwicklungs- und Teilhabechancen von unbegleiteten minderjährigen jungen Menschen nachhaltig zu stärken.

